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Gehaltserhöhungen im Jahr 2020

Fast jedes Jahr ist der Berufsstand verpflichtet, nicht dem Börsenkurs, sondern dem Lohnkurs zu folgen. Beachten Sie in jedem Fall, dass die Preise diesen Verpflichtungen mechanisch nicht entsprechen … Es besteht die Gefahr.

Zurück zum “wie”:

Seit September 2019 haben sich die beiden Berufsverbände SNES und USP zusammengeschlossen und die GES, die Vereinigung privater Sicherheitsunternehmen, gegründet.

Ziel war es, eine starke und anerkannte Gewerkschaft zu schaffen, damit sie mit den Arbeits- und Innenministerien zu gleichen Bedingungen und mit einer Stimme verhandeln können.

Es ist geschafft. Wir können auf den ersten Blick feststellen, dass dies gut für den Beruf, für die Agenten und für die Sicherheit Ihrer Einrichtungen ist.

Die soziale Agenda kam aus gutem Grund nur langsam. Die GES hatte die Unterschrift nicht und kam erst im November 2019 an. Aus diesem Grund fanden die Verhandlungen mit den Sozialpartnern zwischen Oktober und November statt.

Das “Warum”:

Die Dynamik der Erneuerung, die Professionalisierung unseres Sektors kann ohne einen konstruktiven sozialen Dialog auf nationaler Ebene nicht verwirklicht werden. Es sollte angemerkt werden, und Sie haben festgestellt, dass die diensthabenden Beamten nicht mehr die gleichen wie in den 2000er Jahren sind, und wir danken Ihnen dafür. Die Dynamik hat in der Tat seit etwa 10 Jahren begonnen. Die Einführung von CNAPS im Jahr 2012 und zusätzliche Schulungen mit dieser Umschulung haben natürlich dazu beigetragen.

Was “kostet”?

In Bezug auf Gehaltserhöhungen und die daraus resultierenden Belastungen für das Jahr 2020 und beim Lesen der unterzeichneten Vereinbarung ergibt sich Folgendes:

  • Jahr 2020: Gehaltserhöhung + 2,6%
  • Aufwendungen im Zusammenhang mit der Erhöhung der Gehälter: + 2% Für insgesamt 4,6% im Jahr 2020.

Dies ist ein starker Anstieg, doch da der Koeffizient 130 durch den Mindestlohn aufgeholt wurde, musste diese Neubewertung erfolgen. Weitere Details mit: GES-Info Nr. 3

Welche Analyse? Welche lösungen ?

Für eine Analyse ist es zu früh, zumal die Zeit zwischen Bekanntgabe von Erhöhungen und deren Anwendung nur kurz ist.

Ich denke, dass Auftraggeber vor allem dafür sorgen müssen, dass die Mitarbeiter des sogenannten “Providers” diese konventionellen Zuwächse haben. Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass der soziale Dialog beim Anbieter reibungslos verläuft und die Agenten über alle diese Änderungen informiert werden.

Nähe zu seinen Mitarbeitern, Kommunikation über soziale Netzwerke, Newsletter, SMS, CSE-Informationen … Es ist wichtig, mit der Zeit zu kommunizieren, aber auch in voller Transparenz. Dafür sorgt die SGP-Gruppe.

Schließlich wird auch analysiert, welche Maßnahmen erforderlich sind, um das Budget zu optimieren. Denn je wichtiger die Analyse, desto mehr „Material“ muss analysiert werden.

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